Bei den Deutschen 10-km-Straßenmeisterschaften in Uelzen zeigten die LC-Athleten solide Leistungen, auch wenn nicht für alle alles perfekt lief.
Allen voran überzeugte Pierre Danelak, der in 31:20 Minuten ins Ziel kam. Damit belegte er Rang 6 in der
Altersklasse M35. Mit seiner Leistung kann er grundsätzlich zufrieden sein, auch wenn er im
Nachhinein etwas damit haderte, das Rennen zu defensiv angegangen zu sein. Seine vier Jahre alte Bestzeitverfehlte er letztlich denkbar knapp um nur zwei Sekunden.
Für eine Überraschung sorgte Erik Peters. Er lief rund eine Minute schneller als ursprünglich geplant und stellte mit 31:33 Minuten eine neue persönliche Bestleistung auf. Seine bisherige Bestmarker war drei Jahre alt und wurde um 13 Sekunden verbessert.
Ein starkes Debut zeigte Luca Fraune in der U18-Klasse. Mit 36:11 Minuten lief er ein sehr ordentliches Rennen und belegte Platz 33 in seiner Altersklasse.
Nicht ganz ihren besten Tag erwischten Pascal Kleibrink und Paul Gerling. Pascal verpasste seine angepeilte Bestzeit nur knapp und kam nach 35:40 Minuten ins Ziel. Deutlicher fiel die Abweichung bei Paul Gerling aus, der in der U23-Klasse nach 38:03 Minuten finishte.
Trotz kleinerer Enttäuschungen zeigte das Team um Trainer Christian Scharf insgesamt eine solide Leistung auf nationaler Bühne.
Schon vor dem Start musste das Team um Trainer Tim Rabe einen Ausfall verkraften: Henrike Henkenmeier konnte aufgrund eines Infektes leider nicht an den Start gehen.
„Das tut mir für Henrike sehr leid, da sie dort sicher eine gute Rolle hätte spielen können“, so Trainer Tim Rabe.
Einen Infekt gerade erst überstanden hatte Kiara Nahen. Sie konnte zu Beginn noch gut mit der Spitzengruppe mitlaufen, musste im weiteren Rennverlauf jedoch den Nachwirkungen der Krankheit und weiteren körperlichen Problemen Tribut zollen. Am Ende belegte sie Platz 11 der Gesamtwertung, blieb jedoch unter ihren eigenen Erwartungen.
Auch für Theresa Weber lief nicht alles nach Plan. Sie zeigte zunächst ein starkes Rennen und arbeitete sich mit konstanten Kilometerzeiten von 3:41 bis 3:42 Stück für Stück durch das Feld. Rund 300 Meter vor dem Ziel bekam sie jedoch Probleme und verlor noch einmal deutlich Zeit.
„Ohne die Schwierigkeiten auf den letzten 300 Metern wäre Theresa heute eine flache 37 gelaufen – das zeigt, wie gut sie aktuell eigentlich drauf ist“, ordnete Trainer Tim Rabe die




