Samstag, 07. März 2026

Erfolgreicher Auftritt der LC-Athleten bei den Deutschen Hallenmeisterschaften

 

Bei den Deutsche Leichtathletik-Hallenmeisterschaften in der Helmut-Körnig-Halle in Dortmund präsentierten sich die LC-Athletinnen und -Athleten in starker Form und erzielten beachtliche Leistungen.

Nele Weike mit persönlicher Bestzeit über 3000 Meter

Am Freitagabend erreichte Nele Weike im Finale über 3000 Meter der Frauen einen hervorragenden 12. Platz. In einem sehr stark besetzten Teilnehmerfeld lief sie mit 9:38,72 Minuten eine neue persönliche Bestzeit und bestätigte damit ihre positive Entwicklung in dieser Hallensaison.

„Das war ein perfekter Abschluss der Hallensaison. Wir freuen uns riesig“, sagte Trainer Michael Krusemark. „Dass Nele zum geplanten Saisonhöhepunkt topfit war, zeigt, dass der gesamte Trainingsaufbau im Winter hervorragend funktioniert hat. Wir bedanken uns für die großartige Unterstützung vor Ort durch ihre Eltern, Trainingspartner und Arbeitskollegen.“

Nach diesem gelungenen Saisonabschluss richtet sich der Blick nun auf die kommende Sommersaison. Zunächst steht für Nele jedoch eine kurze Regenerationsphase auf dem Programm, bevor das Aufbautraining beginnt.

Jonathan Gebauer mit solidem Saisonabschluss

Am Samstag ging Jonathan Gebauer über 1500 Meter an den Start. Da er erst kurzfristig ins Teilnehmerfeld nachgerückt war, galt seine Hallensaison eigentlich bereits als beendet. Mit 4:01,08 Minuten lieferte er dennoch einen ordentlichen Abschluss. Zu berücksichtigen ist zudem, dass er Anfang Februar aufgrund eines Infekts zehn Tage pausieren musste, wodurch ihm am Ende etwas Wettkampfhärte fehlte.

Pierre Bilo sprintet ins Halbfinale – Lauryn Siebert im Vorlauf ausgeschieden

Über 60 Meter sorgte Pierre Bilo für ein weiteres Highlight. Im zweiten Vorlauf sprintete er starke 6,81 Sekunden, stellte damit eine neue persönliche Bestzeit auf und qualifizierte sich für das Halbfinale.

„Das war ein sehr guter Lauf“, resümierte Trainer Thomas Prange. „Mit dem Erreichen des Halbfinales sind wir sehr zufrieden.“

Für Lauryn Siebert verlief der Wettkampf dagegen nicht optimal. Nach einem misslungenen Start schied sie mit 7,57 Sekunden bereits im Vorlauf aus.