„Natürlich bin ich mit meiner Weite nicht zufrieden, denn sie liegt weit unter dem, was möglich ist“, sagte sie nach der Quali selbstkritisch. Enttäuscht aber sei sie nicht. „Immerhin war es mein erster internationaler Auftritt“, nannte sie die Besonderheit. Noch beim Einspringen habe sie sich gut gefühlt. „Das war wirklich super“, verriet sie ihre Gefühlslage. Als es dann ernst wurde, „habe ich das einfach nicht koordiniert bekommen“, so Florczak.
Auch Sprinterin Inna Weit, die am Freitag gegen 13 Uhr ihren Vorlauf über 200 Meter bestreitet, ist bereits seit Montag in Helsinki. Gestern traf auch ihr Trainer Thomas Prange dort ein. Für Donnerstag sei noch einmal ein leichtes Sprinttraining geplant. „Und am Freitag wird es dann ernst. Ich glaube, dass das gut wird“, hat Prange ein gutes Gefühl, dass Weit die angepeilte Olympia-Qualifikation von 22,85 Sekunden noch schaffen kann.
Quelle: nw-news.de






